Yamamoto

Yamamoto

Die „Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto YNSA“ wurde vor ungefähr 30 Jahren von dem japanischen Chirurg und Gynäkologen Dr.Toshikatsu Yamamoto erfunden. Er fand heraus, dass Störungen des Bewegungsapparats und des Zentralen Nervensystems, durch das setzen von Nadeln in bestimmten Punkten an Stirn und Schläfe, geheilt werden können. Vor allem bei chronischen Schmerzen und von einem Schlaganfall betroffenen Patienten schlägt diese Behandlungsmethode erfolgreich an und vermindert die Schmerzen. 


Die Therapie


Die Therapie wird nicht nur am Schädel durch das setzen von kleinen feinen Nadeln, sondern auch an den Gelenken durchgeführt.
Wenn es medizinisch geboten ist, wird die Behandlung mit den Therapieverfahren Osteopathie, Neuraltherapie, Schröpfen, Physikalische Therapie, Laserbehandlung, TENS oder Physikalischer Therapie kombiniert. Die Auswahl der Therapieverfahren richtet sich nach der Konstitution des Patienten.

Kostenübernahme durch die Kostenträger


Die Kosten werden durch die gesetzliche Krankenversicherung grundsätzlich nicht übernommen.
Die Kosten werden bei der privaten Krankenversicherung je nach Tarif gänzlich oder größtenteils übernommen. Lediglich die Postbeamtenkrankenkasse B erstattet die Kosten für die Akupunktur-Behandlung bei chronischen Schmerzen nicht mehr.

 

 

Die Behandlung wir von Dr. Sauer durchgeführt, der seine Akupunktur-Ausbildung bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA) absolvierte und das A-Diplom (144 Unterrichtsstunden) im März 1999, das B-Diplom (350 Unterrichtsstunden) im Januar 1999 sowie die Bezeichnung „Meister der Akupunktur DÄGfA“  (430 Unterrichtsstunden) im Juni 2011 ablegte.
Dabei erlernte er die Akupunktur nach traditionell chinesischer Medizin (TCM), die Mundakupunktur nach Gleditsch, die Ohrakupunktur nach Nogier sowie die Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA)
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